Warum sich immer mehr Deutsche beim Online-Einkauf Geld zurückholen
Kleidung, Technik, die nächste Reise: Bestellt wird sowieso. Der Unterschied zwischen den meisten Käufern und über 1,7 Millionen Shoop-Nutzern ist ein einziger zusätzlicher Klick vor dem Einkauf. Gleicher Shop, gleicher Preis, aber ein Teil des Geldes kann danach zurückkommen.

Das Wichtigste in 10 Sekunden
Anmeldung kostenlos. Eingekauft wird wie immer, zum selben Preis. Bestätigtes Cashback ist echtes Geld, auszahlbar per Überweisung oder PayPal, keine Punkte und keine Gutscheinpflicht.
Der eine Klick, den die meisten auslassen
Wer online etwas braucht, tippt den Shop ein, bestellt, fertig. Genau an dieser Stelle lassen die meisten Käufer Geld liegen, ohne es je zu bemerken.
Über 1,7 Millionen Menschen in Deutschland machen vor dem Kauf einen kleinen Umweg: Sie starten bei Shoop, klicken von dort zum gewünschten Händler und kaufen dann ganz normal ein. Für diesen einen Klick gibt es bei einem qualifizierten, bestätigten Kauf einen Teil des Rechnungsbetrags zurück.
Wie viel das ausmachen kann? Shoop nennt für typische Bestellungen häufig 2 bis 5 Prozent des Rechnungsbetrags, je nach Händler und Aktion auch mehr. Aufs Jahr gerechnet wirbt die Plattform mit einer möglichen Ersparnis von im Schnitt rund 260 Euro (ein Durchschnittswert des Anbieters, abhängig vom eigenen Einkaufsverhalten).
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Mehr als 2.200 Partner-Shops, von Technik über Mode bis Reisen. Kostenlos ansehen, ohne Verpflichtung.
Cashback-Angebote ansehen Werbelink: Bei Nutzung dieses Links kann BNKR eine Vergütung erhalten. Für Sie entstehen keine zusätzlichen Kosten. Cashback und Konditionen richten sich nach dem jeweiligen Angebot.Wo es Geld zurück gibt
Der Reiz liegt darin, dass es um Einkäufe geht, die ohnehin anstehen: das neue Handy, die Winterjacke, der Sommerurlaub, der Handyvertrag, der Stromanbieterwechsel. Bei Shoop finden sich Angebote aus praktisch allen großen Kategorien: Technik, Mode, Reisen, Mobilfunk, Energie, Finanzprodukte und mehr.
Ein Beispiel: Jemand will ohnehin bei Händler A bestellen. Direkt beim Händler gibt es nichts extra. Führt der Weg über Shoop zum selben Händler, wird für dieselbe Bestellung eine Gutschrift angeboten.
Gleicher Einkauf, gleicher Preis, nur mit Rückfluss. Wer den Umweg nicht macht, lässt diesen Anteil einfach beim Vermittler liegen.

In wenigen Minuten eingerichtet
Kostenlos anmelden
Das Konto ist in wenigen Minuten erstellt, ohne Gebühr und ohne Abo.
Shop finden
Den gewünschten Händler oder das Angebot auf der Plattform suchen.
Einmal klicken
Über den Cashback-Link zum Shop wechseln. Dieser Klick sorgt dafür, dass der Einkauf Ihnen zugeordnet wird.
Normal einkaufen
Bestellt und bezahlt wird direkt beim Händler, wie immer.
Gutschrift verfolgen
Das Cashback erscheint erst als vorgemerkt, nach Prüfung durch den Händler wird es bestätigt.
Geld auszahlen
Bestätigtes Guthaben per SEPA-Überweisung, PayPal oder als Wertgutschein auszahlen lassen.
Echtes Geld statt Punkte
Das unterscheidet Cashback von klassischen Bonusprogrammen: Bestätigtes Guthaben bleibt nicht als Punktestand hängen, sondern lässt sich tatsächlich aufs Konto oder per PayPal auszahlen. Den Mindestbetrag für PayPal gibt Shoop aktuell mit gerade einmal 1 Euro an.
Und warum verschenken Shops dieses Geld?
Tun sie nicht. Online-Händler zahlen Vermittlern ohnehin Provisionen für neue Kunden. Shoop gibt einen Teil dieser Provision an die Nutzer weiter, statt alles zu behalten. Der Händler gewinnt einen Kunden, die Plattform verdient mit, der Käufer bekommt seinen Anteil.
Es ist also weder ein Gewinnspiel noch ein dubioses Versprechen, sondern schlicht eine Umverteilung einer Werbeprovision, die sowieso fließt.

Drei Tipps, damit keine Gutschrift verloren geht
- Immer über den Cashback-Link starten. Nur so kann der Einkauf zugeordnet werden. Cookies dabei nicht komplett blockieren.
- Keine fremden Gutscheincodes mischen. Externe Coupons und parallel geöffnete Rabattseiten können die Zuordnung kippen.
- Bedingungen kurz überfliegen. Manche Aktionen gelten nur für Neukunden oder bestimmte Tarife, und Retouren reduzieren die Vormerkung.
Wer diese drei Punkte beachtet, hat das System im Griff. Und klar: Cashback lohnt sich bei Einkäufen, die ohnehin anstehen. Extra kaufen, nur um Cashback zu bekommen, spart niemandem etwas.
Das Fazit
Für denselben Einkauf zum selben Preis einen Teil zurückbekommen oder nicht: Genau darauf läuft es hinaus. Mehr als 1,7 Millionen Deutsche haben sich für die erste Variante entschieden. Ob sich der eine zusätzliche Klick lohnt, lässt sich am schnellsten prüfen, indem man nachsieht, ob die eigenen Stamm-Shops dabei sind.
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Jetzt kostenlos prüfen Werbelink. Bedingungen, Cashback-Höhe und Verfügbarkeit können sich ändern. Maßgeblich sind die Angaben des jeweiligen Anbieters.Quellen
- Shoop: Was ist Cashback und wie funktioniert es?Grundprinzip des Cashback-Modells und Angabe zu durchschnittlich rund 260 € möglicher Ersparnis pro Jahr.
- Shoop: StartseiteSelbstdarstellung als Deutschlands größte Cashback-Seite, mehr als 1,7 Mio. Nutzer, mehr als 2.200 Partner-Shops, kostenlose Registrierung.
- Shoop: Wie verdient Shoop Geld?Vermittlungs- und Provisionsmodell und warum ein Teil der Provision als Cashback weitergegeben werden kann.
- Shoop: Erfahrungen / Cashback-SystemAnbieterangabe, dass bei vielen Bestellungen typischerweise etwa 2 bis 5 % des Rechnungspreises gutgeschrieben werden können.
- Shoop: Auszahlung per SEPAAuszahlung per SEPA-Überweisung.
- Shoop: Auszahlung per PayPalPayPal-Auszahlung und aktuell genannter Mindestauszahlbetrag von 1 €.
- Shoop: Auszahlung von CashbackMögliche Auszahlung auf Bankkonto, PayPal oder als Wertgutschein.
BNKR